Verbrennungs - Dampf Hybrid Motor

 Hybrid - Vorstellung

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Nockenmotor

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Dampfmaschine

  Die Hybrid - Motoren Reihe, die Brennstoff - Verbrennungswärme -  Ausnutzen kann, ist in Jahr 2008 aus einen existierten seit Jahr 2003 Patent. DE 10351576A1 “Nockenkolben-Verbrennungsmotor”  entstanden, in dem ein inneres Wasser- bzw. Dampf- Kühlungssystem eingebaut ist.

  Weil die Motoren, in einen Drehzyklus, mindestens zwei und mehr Arbeitsspiele ausführen, herstellen die damit ganze Menge vom Wärmeenergie, die in Hybrid - Motoren als zusätzlichen Drehmoment verwendet ist.

  In den herkömmlichen Otto - Motoren entkommt die Verbrennung - Wärme durch die äussere Kühlungssysteme in die Umwelt. Deshalb, gemäss Stand der Technik, sind viele Versuche bekannt, die die Wärmeenergie ausnutzen möchten, wo der Brennstoff zusammen mit bestimmter Wassermenge in der Verbrennungs-Kammer eingeführt sein soll.

  Es hat kein Zweck gegen die Naturkräfte zu kämpfen, weil das Wasser und das Feuer zusammen in einer Verbrennungskammer sich nicht vertragen können. Darum die zwei gegensätzliche Natur - Elemente separat behandeln werde müssen.

 In diesen Hybrid - Motor sind die zwei Naturelemente, angezündeter Brennstoff und der Wassersud, in getrennte Kammer eingeführt worden, und dann erst, wenn die beide sein Aggregations - Zustand wechseln, treffen sie sich zuerst als zwei Neutral Gase (Dampf und Abgas) die Wärmeenergie sich übergäben.

Der Motor temperiert sich automatisch und benötigt keinen aussen Kühlungssystem, weil er gleichzeitig als Verbrennungsmotor (Wärmeenergie - Hersteller) und die Dampfmaschine (Energienutzer) arbeitet.

  Der Motor benötig nur ein Wärmeregler, der die Brennstoff- und Wasser - Einspritzmengen steuern kann. Sehe Motor-Ausrüßtung

Die Animationen links,

 zeigen das einfachste Wirkungsprinzip des  Drei - und Vier-    Nockenkolben - Hybrid - Motors.

  Da in 12 nachkommenden Drehphasen sieht mann, dass der Brennstoff und das Wasser getrennt in zwei dichten Druckkammern eingeführt sind.

 In der Verbrennungskammer wird, mit Luft gemischter, Brennstoff verdichtet und gezündet, damit das Arbeitsspiel beginn.

Parallel zur benachbarten Dampfkammer wird der Wassersud eingeführt, der sich nach Kontakt mit (auf ca. 200°C) erhitzten Kolben blitzschnell in Nassdampf  verwandelt.

 Während der Verwandlung vergrössert der Nassdampf  (Ca. 15 mal) sein Volumen , und damit auf die Motorkolben - Achsen ein zusätzlichen Drehmoment abläget.

 

  In der nächsten Motor-Drehphase kommt es zu einer Kammerfusion, bei der sich nur die Gase vermischen.

  Der Nassdampf      nimmt noch etwas             von der              (Ca. 2000°C) Abgashitze mit, und durch weiteren Vollumen -Vergrösserung schon als  Trockendampf,  der Arbeitsspiel verstärkt .          

Mit dem Überrest vom Abgasdruck kann z.B. ein Turbokompressor angetrieben werden.

  Jeder Nebenkolben steuert nur den ihn untergeordneten Auspuffkanal und eine Pressluftdüse.

Dies ermöglicht die  Motor-Lüftung.

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